Restaurants in Mexiko sind ein großer Teil dessen, was einen Besuch hier so unterhaltsam und köstlich macht. Man findet winzige Taco-Stände in Mexiko-Stadt, wo der Al Pastor mit rauchiger Ananas singt, oder gehobene Orte in Polanco, die moderne Variationen der oaxacanischen Küche servieren. Und unterschätze die Märkte nicht; im Mercado 20 de Noviembre in Oaxaca sorgen frische Tlayudas und lokal gebrauter Mezcal für ein großartiges Mittagessen.
Wenn du an der Küste bist, sind frisches Ceviche und Grillfischbuden entlang der Yucatán- oder Baja-Küsten unschlagbar, besonders am frühen Abend, wenn die Einheimischen zum Essen herauskommen. Nur ein Hinweis: Einige der besten Straßenstände öffnen erst spät, also plane einige nächtliche Abenteuer ein, wenn du die authentischen Aromen erleben möchtest.
Hier ist ein schneller Tipp: Scheue dich nicht, Bestellungen wie Huitlacoche oder Chapulines aufzugeben, wenn du dich abenteuerlustig fühlst. Diese Aromen erzählen eine Geschichte, die du an touristischen Orten nicht bekommst. Und wenn du nach Mexiko-Stadt fährst, besuche das Gebiet Colonia Roma für eine Mischung aus lässigen Hip-Cafés und gehobenen Restaurants wie Contramar. Vertrau mir, du wirst hier Platz für Dessert lassen wollen.
Wenn du ein echtes lokales Erlebnis willst, vermeide die großen Hotelbuffets und such Orte auf, wo Mexikaner wirklich hingehen. Zum Beispiel ist El Huequito im Centro Histórico von Mexiko-Stadt berühmt für seine Tacos al Pastor. Es ist locker und oft voll, aber genau deshalb lohnt sich das Warten.
Unterschätze auch nicht die Kraft eines guten Mercado-Essens – frisch, günstig und lebendig. Probier den Mercado San Juan in D.F. für exotische Zutaten oder den Mercado de la Merced für eine intensivere lokale Atmosphäre. Und wenn du in Guadalajara bist, bestell eine Torta Ahogada – die ist chaotisch, scharf und genau das Richtige für einen geschäftigen Entdeckungstag in der Stadt.
Häufig gestellte Fragen
Hast du Fragen zum Essen in Mexiko? Hier sind einige Antworten, die ich oft höre.
Absolut, aber bleib bei belebten Ständen, an denen sich Einheimische versammeln – das ist meistens ein gutes Zeichen dafür, dass das Essen frisch und lecker ist. Ich empfehle, Tacos al Pastor von einem Taquero mit einem sich ständig drehenden Drehspieß zu probieren, wie zum Beispiel in Mexiko-Stadt im Stadtteil Condesa.
Am späten Nachmittag oder frühen Abend bringen die Fischer meist ihren frischesten Fang an Land. Also geh gegen 17 oder 18 Uhr in Strandorte wie Puerto Escondido oder La Paz, um Ceviche oder gegrillten Fisch zu genießen.
Ja, aber außerhalb der großen Städte kann es etwas mehr Aufwand bedeuten. Such nach Gerichten wie Rajas con Crema oder Nopales-Salat. Orte wie Mexiko-Stadt und Guadalajara haben viel mehr vegetarierfreundliche Menüs mit vielen Tacos ohne Fleisch und kreativen Optionen.
Puebla und Oaxaca sind die besten Orte für authentischen Mole. Zum Beispiel kannst du in Oaxaca Mole Negro an lokalen Orten wie Casa Oaxaca probieren. Es ist reichhaltig, komplex und definitiv ein Grund, sich richtig Zeit für eine Mahlzeit zu nehmen.
Trinkgeld von etwa 10-15 % ist üblich, und die meisten Kellner sind auf Trinkgelder angewiesen, da die Löhne niedrig sein können. Wenn der Service toll war, kannst du ruhig mehr geben – das wird immer geschätzt.
Es ist sicherer, bei Flaschen- oder gefiltertem Wasser zu bleiben, besonders in einfachen Lokalen. Die meisten Restaurants bieten Flaschenwasser auf Nachfrage an, und hier ist Vorsicht wirklich besser als Nachsicht.